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Apr 26

Es gibt eine Vielzahl aktueller DSL Anbieter. Wie findet man von diesen, den Richtigen für seine Bedürfnisse? Wenn man auf einige Dinge vor Abschluss des Vertrags achtet, wird man sicherlich mit dem ausgewählten Anschluss und dem dazu gehörigen Vertrag zufrieden sein. Denn nicht immer ist nur der Preis entscheidend.

Die Anschlussgebühr

Viele Provider verlangen eine einmalige Anschlussgebühr zu Beginn des Vertrags. Diese Gebühr liegt meist zwischen 50 und 100 Euro. Häufig wird die Bereitstellungsgebühr nur auf die DSL-1000- und DSL-2000-Anschlüssen berechnet. In der Regel verzichtet der Anbieter auf diesen Betrag, wenn ein DSL-6000 oder DSL-16000-Anschluss geschaltet wird. Somit kann man auf die Laufzeit gerechnet mit einem schnelleren DSL-Anschluss sogar sparen. Beträgt der Bereitstellungspreis zum Beispiel 75€, der DSL-2000 beträgt 19€ und der DSL-6000 22€ im Monat. Die Laufzeit ist auf 24 Monate festgelegt. Somit zahlt man insgesamt für den DSL-2000-Anschluss 531€ und für den DSL-6000-Anschluss 528€. Somit ist der schnellere Anschluss günstiger. Am besten Sie gehen jetzt zum DSL Speedcheck und prüfen ob auch bei Ihnen eine schnelle und günstige Internetverbindung verfügbar ist.

Das Tempolimit wird nicht immer erreicht

Mit zum Beispiel einen DSL-6000-Anschluss sollte die Internetverbindung 6.016 KBit pro Sekunden downloaden und mit 576 kBit pro Sekunde uploaden können. Leider ist dies nicht immer der Fall. Im Kleingedruckten des Vertrags sollte auf Wörter wie “bis zu” geachtet werden. Sind in diesem Fall die Leitungen für weniger Kapazität ausgestattet, versorgt der Anbieter von Anfang an mit weniger Speed. Aber er rechnet den vollen Betrag ab. Somit ist ein direkter Check nach der Freischaltung des Vertrags unumgänglich. Stellt man fest, dass die Verbindung nicht der gewünschten entspricht, sollte man vom 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch machen. Vor Abschluss des Vertrags sollte man im Zweifelsfall nachfragen oder einen DSL-Speedcheck durchführen. Gut ist, wenn eine Fallback Möglichkeit im Vertrag festgelegt ist. Somit kann man sich jederzeit auf eine geringere Bandbreite zurückstufen lassen.

Die Vertragslaufzeit variiert zwischen den Providern

Meist versuchen die DSL-Anbieter, durch lange Laufzeiten seine Kunden lange zu behalten. Durch günstige oder kostenlose Hardware und befristet Gratis- oder Billigtarifen wird man für diese Verträge geworben. Man sollte sich vor Abschluss eines solchen Vertrags im Klaren sein, dass man über die gesamte Laufzeit keine weiteren Vergünstigungen oder gar Kündigung des Vertrags erwarten kann. Hat man zum Beispiel vor während der Laufzeit umzuziehen, sollte man sich nicht durch die Geschenke locken lassen. Bei der Vielzahl an Providern ist auch verständlich, dass der billige Anbieter von heute nicht der billige Anbieter von morgen ist. Somit kann der abgeschlossene Vertrag in 12 Monaten schon nur noch die Hälfte kosten, man ist aber durch die Laufzeit an das teure Angebot gebunden.

Jeder sollte sich vor Abschluss des Vertrags überlegen, für was der DSL-Anschluss benötigt wird. Möchte man viel downloaden, mehrere Geräte mit dem Internet Versorgen und pausenlos online sein, ist ein schneller Anschluss optimal. Dies ist nur günstig, wenn die vorhandenen Leitungen für die Geschwindigkeit ausgelegt sind. Gehen Sie deshalb jetzt zum DSL Speedcheck um die schnellste Verbindung für Ihre Wohnung zu finden.

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